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Vom 3. bis 7. Juni 2026 verwandelt das Medienkunstfestival FMR 26 den Linzer Schlossberg in einen Kunstraum – mit über 20 Arbeiten lokaler und internationaler Künstler*innen, dazu Vorträgen, Gesprächen, Performances und Konzerten.

Zum bereits vierten Mal findet das Festival für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen in Linz statt. Nach Stationen an der Donaulände (2019), rund um den Mühlkreisbahnhof (2021) und im südlichen Hafenviertel (2023) wird diesmal der Schlossberg zum Festivalschauplatz: Der historische Hügel mit Schlosspark, Schlossmuseum, Rosengarten, Keplerwiese, Schlossbergstollen und Martinskirche wird auf rund 5 Hektar in einen offen zugänglichen Kunstraum transformiert.

Inhaltlich widmet sich FMR 26 vier Themen, die gleichermaßen in der Ausstellung wie im Rahmenprogramm verhandelt werden: Digital Afterlife and Immortality, AI Societies, Power Structures, and Resistance, Future Archaeology and Digital Artifacts sowie Digital Deceleration, Isolation, and the New Idyll. Die Themen kreisen um die Spannung zwischen Temporarität und Permanenz im digitalen Zeitalter – ganz im Sinne des Festivaltitels, der auf das griechische Wort „ephḗmeros“ („nur einen Tag lebend, vergänglich, flüchtig“) anspielt.

Gezeigt werden über 20 Arbeiten aus den Bereichen Medienkunst, digitaler Kunst und Internetkunst. Eröffnet wird das Festival am Mittwoch, den 3. Juni 2026 um 18 Uhr mit Rundgängen und einer Opening Night mit Live- und DJ-Sets aus dem Bereich der experimentellen elektronischen Musik. Während der Festivaltage finden täglich Performances, Rundgänge mit Kunstvermittler*innen und Künstler*innen sowie Vorträge und Gespräche zu den Festivalthemen statt.

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